Motivation:

Beleidigungen, Drohungen, Schlägereien, Mobbing, Stalking, Diebstahl, Sachbeschädigungen, Erpressungen und Suizid. Die Verantwortlichen in den Schulen müssen sich immer mehr neuen Herausforderungen stellen...

Amokläufe in den USA,  Erfurt (2002), Emsdetten (2006), Winnenden (2009), Ansbach (2009)  und andere weniger bekannte Orte zeugen von neuartigen, fast unkontrollierbaren gewalttätigen Dimensionen. Lehrer parken ihre Autos abseits des Schulgeländes, weil ihre Fahrzeuge beschädigt werden. Lehrer berichten, dass sie tätlich angegriffen wurden und bezeugen, dass die Spirale der Gewalt zunimmt.

Die Hemmschwelle für Gewalttätigkeiten unter Kindern und Jugendlichen ist erheblich gesunken. Von 1987 bis 2000 hat sich die Anzahl der Verdächtigen in der Altersgruppe zwischen 14 und 18 Jahren mehr als verdoppelt.

Bedingt durch unser Jugendprojekt "Stark sein ohne Waffen" haben wir verstanden, dass Prävention und Deeskalation einen gewissen Bereich minimieren kann. Ein Restrisiko bleibt jedoch bestehen. Dieses "Restrisiko" betrifft alle Lehrer und deren Schutzbefohlenen (Schüler), wie auch Verantwortlichen (Leitung, Sekretariat etc.).

 

Das PROJEKT SICHERE SCHULE setzt genau an diesem entscheidenden Aspekt an!

 

 

 


 


 

Es gibt viel zu tun - Gemeinsam schaffen wir das!